Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Nach „Super League“-Drama: McGregor „überlegt sich“ Kauf von Manchester United

© SNA / Wladimir Astapkowitsch / Zur BilddatenbankConor McGregor (Archiv)
Conor McGregor (Archiv) - SNA, 1920, 21.04.2021
Abonnieren
Der irische Mixed-Martial-Arts-Star Conor McGregor hat in der Nacht zum Mittwoch mit einem Twitter-Eintrag heftige Reaktionen bei Internetbenutzern ausgelöst.
Das Posting war dem Fußballverein Manchester United gewidmet, der zuvor der neugegründeten europäischen Superliga beigetreten, aber dann kurz darauf aus dem Projekt ausgestiegen war. 2019 sagte McGregor gegenüber dem Portal Fifa.com, er sei ein Fan von Manchester United.
„Hallo Leute, ich überlege mir, Manchester United zu kaufen! Was denkt ihr?“, twitterte die UFC-Legende.
Viele User unterstützten die Idee, einige gaben sogar das Versprechen ab, McGregors Whisky jeden Morgen beim Zähneputzen zu benutzen oder ihn den Kindern zum Frühstück zu geben, sollte der MMA-Sportler seine Idee verwirklichen.
„(Manchester Uniteds Geschäftsführer Ed – Anm. d. Red.) Woodward, wenn er Fans von United sieht, die ihren Geschäftsführer eigentlich mögen“, schrieb ein Nutzer unter dem Namen Hassan zum Bild des mürrischen Tintenfisches Thaddäus Tentakel aus der Zeichentrickserie „SpongeBob Schwammkopf“.
Andere Kommentatoren schlugen vor, lieber die Fußballclubs Arsenal oder Tottenham Hotspur zu kaufen, oder missbilligten die Idee überhaupt. Dem Iren wurde vorgeworfen, er habe ein zu großes Ego.
Viele vermuteten außerdem, der Kampfsportler habe bei weitem nicht ausreichend Geld, um den Verein zu kaufen, dessen Gesamtwert die Zeitschrift „Forbes“ auf 4,2 Milliarden US-Dollar (3,5 Milliarden Euro) einschätzte.
„Nee, Kumpel. Du kannst aber mit (dem Vorstandsvorsitzenden von Manchester United Joel – Anm. d. Red.) Glazer oder mit Woodward in den Ring steigen, wenn du Lust hast“, meinte „Ivailo“.
„Habib wird dich mit dem Club kaufen“, twitterte „Big Red“ unter Anspielung auf den MMA-Sportler aus Russland, Khabib Nurmagomedov, der McGregor 2018 bei dem Tournier UFC 229 der Ultimate Fighting Championship geschlagen hatte.
Zwölf europäische Spitzenklubs, neben sechs englischen Clubs auch Real Madrid und Juventus Turin, hatten in der Nacht zum Montag die Gründung einer milliardenschweren „Super League“ angekündigt. Sie sollte der „Champions League“ des europäischen Fußballverbands UEAFA Konkurrenz bieten, das Projekt löste jedoch heftige Kritik von Verbänden, Fans, aber auch Spielern, Trainern und der Politik aus.
Fußball (Symbolbild) - SNA, 1920, 20.04.2021
„Nur für Superreiche und Superrücksichtslose“: DFB-Präsident für Ausschluss von Superliga-Clubs
UEFA-Präsident Aleksander Ceferin gab am Montag bekannt, die Clubs und deren Spieler von allen Wettbewerben der UEFA und des Weltverbands FIFA ausschließen zu wollen. Die englischen Spitzenvereine Manchester United, Manchester City, Liverpool, Arsenal, Tottenham Hotspur und Chelsea steigen nun aus dem Projekt aus.
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала