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Malern, schweißen, fräsen: Österreichischer Bauroboter ist ein Multitalent

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Wird bald ein Kollege aus Stahl auf dem Bau arbeiten? Einer, der mehrere Hundert Kilogramm schleppen kann und ein Multitalent im Umgang mit Werkzeugen ist? Dieses Versprechen macht zumindest der „Baubot“ des österreichischen 3D-Druck-Unternehmens „Printstones“. So einfach wie im Demonstrationsvideo dürfte die Zusammenarbeit allerdings nicht werden.
„Printstones“ ist ein österreichisches Unternehmen, das sich ganz dem 3D-Druck auf Baustellen verschrieben hat. Angefangen hat alles mit Pflastersteinen aus dem 3D-Drucker. Die besonders harte Arbeit des Pflasterns sollte durch passgenau gedruckte Steine erleichtert werden. Mit seiner neusten Technologie bricht „Printstones“ aus dem 3D-Druck-Segment aus und erschließt ein breites Spektrum der Baustelle.
Der Roboter „Baubot“ soll mit diversen Werkzeugen ausgestattet werden können und Aufgaben wie Transport von Lasten bis 500 Kilogramm, Heben von Rigipsplatten, Bohren, Schweißen, Fräsen, aber auch Malern oder Laservermessungen übernehmen können. Er ist aber zugleich offen für weitere Anwendungen konzipiert. Es sollen also weitere Werkzeuge für den Roboter entwickelt und dieser für ihren Einsatz programmiert werden können. Der Betrieb soll vollelektrisch sein und der Akku einen achtstündigen Dauerbetrieb erlauben.
Hinter dem realen Einsatz des Roboters wird natürlich ein großer Planungsaufwand stecken, denn zuerst muss ein digitales Modell des Gebäudes entworfen und die Arbeitsabläufe des Roboters darin festgelegt werden. Allerdings soll der „Baubot“ laut „Printstones“ mit der Zeit auch aus den Abläufen lernen können.
Drohne (Symbolbild) - SNA, 1920, 20.04.2021
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