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15 Jahre lang Job geschwänzt: Italiener „verdiente“ 500.000 Euro

Geld (Symbolbild) - SNA, 1920, 20.04.2021
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Die italienische Finanzpolizei hat Medienberichten zufolge mehrere Fälle fiktiver Arbeitsverhältnisse in einem Krankenhaus der Stadt Catanzaro in der südlichen Region Kalabrien aufgedeckt.
Einer der sieben „Mitarbeiter“, dessen Fall die Beamten als besonders krass einstufen, war 2005 beim Feuerwehrdienst des Krankenhauses angestellt worden. Polizeilichen Angaben zufolge hatte der jetzt 67-Jährige im Laufe von 15 Jahren etwa eine halbe Million Euro Lohn kassiert, ohne auch nur eine Stunde gearbeitet zu haben.
Darüber hinaus stellte die Finanzpolizei fest, dass die Leitung des Krankenhauses per Drohungen davor gewarnt wurde, den Durchgänger anzuzeigen. Ein Amtsträger sagte aus, dass eine „ranghohe Person“ 2005 ihm mit Problemen für ihn und seine Familie gedroht hatte, sollte der Fall bei den Behörden angemeldet werden.
Hackerangriff (Symbolbild) - SNA, 1920, 19.01.2021
Hacker findet Sicherheitslücke beim smarten Keuschheitsgürtel und verlangt Löse-Geld
Mittlerweile schloss die örtliche Anwaltschaft die Ermittlungen gegen leitende Mitarbeiter des Krankenhauses ab, denen Missbrauch ihrer Dienststelle, Betrug und Gelderpressung zur Last gelegt wurden.
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