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„Hände der Liebe“: Warme Latexhandschuhe helfen einsamen Corona-Patienten in Brasilien

© CC0 / v-3-5-N-a / pixabayLatexhandschuhe (Symbolbild)
Latexhandschuhe (Symbolbild) - SNA, 1920, 19.04.2021
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Zwei Krankenschwestern in der kleinen Stadt Sao Carlos in Brasilien haben eine Technik entwickelt, die isolierten Corona-Patienten helfen soll, berichtet Reuters am Montag.
Ihre Kreation heißt „kleine Hände der Liebe“ und besteht aus medizinischen Latexhandschuhen und warmem Wasser, die menschliche Berührung imitieren können. Man füllt die Handschuhe mit warmem Wasser und bindet sie wie Wasserballons ab.
„Der Patient fühlt sich getröstet, als würde jemand Händchen mit ihm halten“, sagte eine der Krankenschwestern.
Das Erwärmen der Hände von Patienten hat mehrere Vorteile, die über die emotionale Unterstützung hinausgehen, hieß es. Sie helfen auch dabei, den Blutfluss zu stimulieren. Kalte Hände können unter anderem zu falschen Messwerten des Blutsauerstoffgehalts des Patienten führen, was fälschlicherweise zeigt, dass der Sauerstoffgehalt niedrig sei. Die Handschuhe sorgen dafür, dass das nicht passiere, erklären die beiden Autorinnen dieser Technik.
Krankenhäuser in der ganzen Stadt sollen diese Technik bereits übernommen haben. Die Mitarbeiter hätten die „Hände der Liebe“ für ihre sofortigen Ergebnisse gelobt.
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