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Britische Botschafterin erscheint zu planmäßigem Besuch im russischen Außenministerium

© SNA / Wladimir Pessnja / Zur BilddatenbankBritische Botschafterin in Russland Deborah Bronnert ins russische Außenministerium einbestellt
Britische Botschafterin in Russland Deborah Bronnert ins russische Außenministerium einbestellt - SNA, 1920, 16.04.2021
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Die britische Botschafterin in Russland Deborah Bronnert hat am Freitag dem russischen Außenministerium einen planmäßigen Besuch abgestattet. Erst vor Kurzem wurde der russische Botschafter in London im Zusammenhang mit Russlands „bösartigem Verhalten“ ins britische Außenministerium einbestellt.
In ihrem Telegram-Kanal reagierte die diplomatische Vertretung auf „mehrere Anfragen“ der Medien zum Besuch der britischen Botschafterin im russischen Außenministerium:
„Es war ein geplanter Besuch, der ein absolutes Standardelement der diplomatischen Arbeit ist.“
Nach Angaben des britischen Außenministeriums besprachen die Seiten verschiedene außenpolitische Themen, die von gemeinsamem Interesse sind.
Geschäftsfrau (Symbolbild) - SNA, 1920, 16.04.2021
„Kontraproduktive Sackgasse“: Deutsche Wirtschaft in Russland kritisiert neue US-Sanktionen
Am Donnerstag erklärten die USA, der russische Auslandsaufklärungsdienst stecke hinter den Cyberangriffen mittels SolarWinds, und verhängten neue Sanktionen gegen Russland. Unter die Strafmaßnahmen fielen 32 Personen und Organisationen, die dem Schreiben zufolge Einmischungsversuche in die US-Präsidentschaftswahl 2020 im Auftrag der russischen Regierung unternommen haben sollen.
Darüber hinaus wurden acht weitere Personen und Firmen in Absprache mit der EU, Großbritannien, Australien und Kanada „wegen Russlands anhaltender Besetzung der Krim“ sanktioniert. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, beurteilte diese Vorwürfe als unfundiert.
Im Dezember 2020 war bekannt geworden, dass Hacker zahlreiche Kunden des US-Software-Unternehmens SolarWinds angegriffen hatten. Diese Attacke gilt als größter Hack seit Jahren. Washington hatte Moskau daraufhin mit Konsequenzen gedroht. Die Angriffe sollen angeblich dem Datengewinn gedient haben. Jedoch hätten sich die Hacker keinen Zugang zu „sensiblen Informationen“ verschaffen können, hieß es.
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