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Statistische Bundesamt: Inflation steigt auf 1,7 Prozent – Energie als Treiber

© CC0 / IADE-Michoko / PixabayTankstelle (Symbolbild)
Tankstelle (Symbolbild) - SNA, 1920, 15.04.2021
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Die Preise in Deutschland wachsen deutlich. Die Inflationsrate lag im März bei 1,7 Prozent. Das teilte am Donnerstag das Statistische Bundesamt mit.
Nach dem Auslaufen der Mehrwertsteuersenkung Ende 2020 war damit die Teuerungsrate den dritten Monat in Folge im Plus und erhöhte sich weiter. Im Februar wurden noch 1,3 Prozent gemessen. Gegenüber dem Vormonat stiegen damit die Verbraucherpreise im März um 0,5 Prozent. Das Wiesbadener Bundesamt bestätigte vorläufige Angaben.
Vor allem wurde die Energie für den Verbraucher teurer und stieg im März 2021 im Vergleich zum Vorjahresniveau um 4,8 Prozent. Energie mussten Verbraucher mehr zahlen als ein Jahr zuvor (plus 4,8 Prozent). Insbesondere beim Heizöl (plus 19,4 Prozent) und Sprit (plus 12,7 Prozent) wurde der Preisanstieg deutlich. Angaben zufolge habe hier die zu Jahresbeginn eingeführte CO2-Abgabe etwa auf Diesel, Benzin, Heizöl und Erdgas einen großen Beitrag geleistet. Energiepreise waren zu Beginn der Corona-Krise im März 2020 zunächst eingebrochen. Die Jahresinflationsrate im März hätte bei 1,4 Prozent gelegen, wenn der Preisanstieg bei der Energie nicht berücksichtigt werden würde.
Auch für Lebensmittel mussten die Deutschen tiefer in die Tasche greifen als ein Jahr zuvor. Die Preise für Nahrungsmittel haben sich gegenüber März 2020 um 1,6 Prozent.
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