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Wegen Bombardierung in Westafrika: Drei Angeklagte in Paris zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt

© CC0 / Pixabay/succoGericht (Symbolbild)
Gericht (Symbolbild) - SNA, 1920, 15.04.2021
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Knapp 17 Jahre nach einem tödlichen Angriff auf französische Soldaten im westafrikanischen Staat Elfenbeinküste hat ein Pariser Gericht drei Angeklagte in Abwesenheit schuldig gesprochen und zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt.
Wie die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag berichtete, wurden die Männer wegen Mordes und versuchten Mordes angeklagt.
Es handele sich um zwei Luftwaffenoffiziere der Elfenbeinküste und einen Söldner aus Weißrussland. Seit Jahren seien sie für die französische Justiz unauffindbar.
Bei der Bombardierung des französischen Lagers in der Stadt Bouake im November 2004 waren neun französische Soldaten und ein US-Bürger getötet sowie rund 40 weitere Menschen verletzt worden. Frankreich hatte als Antwort die kleine Luftwaffe der Elfenbeinküste völlig zerstört. Daraufhin war es in Abidjan zu organisierten Ausschreitungen gegen Franzosen gekommen, in deren Verlauf mehr als 8000 Franzosen aus dem Land in Sicherheit gebracht worden waren.
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