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Wirtschaft neu erfinden: OECD will Volkswirtschaften krisenfester machen

© AFP 2021 / MARTIN BUREAUOECD-Generalsekretär Angel Gurria (Archivbild)
OECD-Generalsekretär Angel Gurria (Archivbild) - SNA, 1920, 14.04.2021
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Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat angesichts der Corona-Pandemie und ihrer Folgen dazu aufgerufen, Volkswirtschaften „neu zu erfinden“ und damit krisenfester zu machen.
Der OECD-Generalsekretär Angel Gurria hat am Mittwoch bei einer Online-Konferenz in Paris die Regierungen der Industriestaaten gemahnt, „jetzt zu handeln“. Der wirtschaftliche Aufschwung nach der Krise müsse vorbereitet werden, zitiert ihn die Deutsche Presse-Agentur.
Ein Mitarbeiter von Volkswagen in Wolfsburg (Archivbild) - SNA, 1920, 12.04.2021
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Deutschland müsse mehr in seine Infrastruktur investieren und zwar in Breitbandnetze für die Telekommunikation, hieß es. Die Nachfrage für Telearbeit und Tele-Gesundheitsdienste werde steigen, dadie Corona-Krise die Digitalisierung beschleunige.
Die Pandemie habe laut der OECD-Chefökonomin Laurence Boone Schwachstellen wie die Langzeitarbeitslosigkeit offengelegt, die auch von milliardenschweren Hilfspaketen der Regierungen nicht beseitigt werden könnten. Doch nach einem verheerenden Jahr 2020 verbessern sich die Aussichten, sagte sie weiter. Wegen des Coronavirus war die Weltwirtschaft im vergangenen Jahr nach früheren Angaben der OECD um 3,4 Prozent geschrumpft. Für das laufende Jahr wird mit einem Plus von 5,6 Prozent gerechnet.
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