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Streit unter Schweizer Parteien um schnelle Lockerungen

© REUTERS / ARND WIEGMANNPolizeipatrouille auf den Straßen prüft Einhaltung der Corona-Einschränkungen in Zürich
Polizeipatrouille auf den Straßen prüft Einhaltung der Corona-Einschränkungen in Zürich - SNA, 1920, 14.04.2021
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Der Präsident der Schweizerischen Volkspartei Marco Chiesa nennt Die Liberalen „orientierungslos“. FDP-Chefin Petra Gössi fordert daraufhin den Austritt der SVP aus dem Bundesrat. Sie wolle sich mit keinen weiteren „populistischen und respektlosen Attacken“ abfinden.
In einer Video-Rede vom Wochenende bezeichnete der Präsident der Schweizerischen Volkspartei (SVP) Marco Chiesa die Bundesräte der Partei Die Liberalen (FDP) als „orientierungslos". Zudem hat er der FDP direkt mit einer Abwahl gedroht, wenn diese nicht für schnelle Corona-Lockerungen stimmen sollte. Die FDP-Chefin, Petra Gössi, bezog nun am Montag Stellung zu diesen in ihren Augen „populistischen und respektlosen Attacken“. In einer außerordentlichen Delegiertenversammlung sagte sie: „Wenn die SVP reine Oppositionspolitik betreiben will, sollte sie konsequent sein und aus dem Bundesrat austreten.“
Gössi betonte ihre Unzufriedenheit mit der momentanen Situation: Mit der Impfung gehe es schließlich nur sehr langsam voran und sie sei nicht glücklich über die Einschränkungen und Maßnahmen. Dennoch sehe sie die Drohungen und Worte der SVP nur als Provokation an.
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