Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde
 - SNA, 1920
Afghanistan
Aktuelle Nachrichten aus Afghanistan

Merkel und Biden besprechen Situation im Donbass

© AP Photo / Markus SchreiberDas am 1. Februar 2013 aufgenommene Bild zeigt Bundeskanzlerin Angela Merkel (rechts) und den Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten, Joe Biden, in der Kanzlei in Berlin.
Das am 1. Februar 2013 aufgenommene Bild zeigt Bundeskanzlerin Angela Merkel (rechts) und den Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten, Joe Biden, in der Kanzlei in Berlin.  - SNA, 1920, 14.04.2021
Abonnieren
Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Joe Biden haben in einem Telefongespräch am Mittwoch die Situation um die Ostukraine besprochen und den russischen Truppenabzug gefordert. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Verweis auf den Regierungssprecher Steffen Seibert.
Beide seien sich einig gewesen, „dass von Russland der Abbau der jüngsten Truppenverstärkungen einzufordern ist, um eine Deeskalation der Situation zu erreichen“, erklärte Seibert.
Merkel und Biden hätten sich auch über die Lage in Afghanistan ausgetauscht und die nötige enge Abstimmung der Verbündeten beim weiteren Vorgehen betont. Ein Thema sei zudem die Corona-Pandemie gewesen. „Sie betonten die Bedeutung eines globalen und gerechten Zugangs zu Impfstoffen, für den sich beide Länder weiter einsetzen wollen“, teilte der Sprecher mit. Die Bundesregierung hatte in den vergangenen Tagen kritisiert, dass die EU zwar in Europa produzierten Impfstoff exportiert, die USA dies aber nicht erlauben, sondern erst die eigene Bevölkerung impfen wollen.
Taliban-Chef Mullah Abdul Ghani Baradar bei den Verhandlungen mit der afghanischen Regierung in Moskau (Archivbild) - SNA, 1920, 14.04.2021
Afghanistan
Taliban verlangen früheren Truppenabzug – Kabul enttäuscht über US-Entscheidung
US-Präsident Joe Biden hatte zuvor ankündigen lassen, dass die USA als größter Truppensteller in dem Krisenstaat ihre Soldaten nach 20 Jahren zum 11. September nach Hause holen - dem 20. Jahrestag der Terroranschläge von New York und Washington. Zurzeit sind noch etwa 10.000 reguläre Soldaten aus Nato-Ländern und Partnernationen in Afghanistan.
Sind Sie in den sozialen Netzwerken aktiv? Wir auch! Werden Sie SNA-Follower aufTelegram,TwitteroderFacebook! Für visuelle Inhalte abonnieren Sie SNA beiInstagramundYouTube!
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала