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Kramp-Karrenbauer rechnet mit Abzug von Nato-Truppen aus Afghanistan im September

© AP Photo / Od AndersenBundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (Archivfoto)
Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (Archivfoto) - SNA, 1920, 14.04.2021
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Nach der Bekanntgabe von Plänen der USA und Großbritanniens über den Truppenabzug aus Afghanistan hat sich am Mittwoch auch die deutsche Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer im ARD-„Morgenmagazin“ zum Thema geäußert.
Die Politikerin geht laut ihren Worten davon aus, dass am Mittwoch die Nato-Staaten den gemeinsamen Abzug aus Afghanistan zum 11. September beschließen werden.

„Wir haben immer gesagt, wir gehen gemeinsam rein, wir gehen gemeinsam raus“, so Kramp-Karrenbauer.

Ferner sagte sie: „Ich stehe für einen geordneten Abzug. Und deswegen gehe ich davon aus, dass wir das heute so beschließen werden.“
Britische Soldaten in Afghanistan (Symbolbild) - SNA, 1920, 14.04.2021
Afghanistan
Großbritannien will fast alle Militärs aus Afghanistan abziehen – Medien
Sie erläuterte dabei, dass der Abzug der amerikanischen Soldaten auch den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan bedeuten wird.

„Das würde bedeuten, dass wir unsere Planungen auch in der Nato mit den Planungen der USA synchronisieren (...)“

Am Mittwoch war berichtet worden, dass Großbritannien fast sein ganzes Truppenkontingent aus Afghanistan abziehen will.
Kurz davor war bekanntgeworden, dass US-Präsident Joe Biden nach Angaben aus Regierungskreisen bis zum 11. September alle US-Truppen aus Afghanistan abziehen wolle.
Am Mittwoch sind entsprechende Beratungen der Außen- und Verteidigungsminister der Nato-Staaten darüber geplant.
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