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EU erhöhte 2020 Entwicklungshilfe um 15 Prozent

© SNA / Alexey Vitvitsky / Zur BilddatenbankEU-Flagge im Europaparlament in Straßburg
EU-Flagge im Europaparlament in Straßburg - SNA, 1920, 14.04.2021
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Die Europäische Union und ihre 27 Mitgliedsstaaten bleiben weiterhin der weltweit größte Geber von Entwicklungshilfe. 2020 zahlten sie insgesamt 66,8 Milliarden Euro für diesen Zweck. Das entspricht einem Plus von 15 Prozent im Vergleich zu 2019, wie die Europäische Kommission am Dienstag mitteilte.
Mehr als ein Drittel des Geldes (rund 24,9 Milliarden Euro) stellte die Bundesrepublik.
Die EU-Entwicklungshilfe muss jedoch weiter erhöht werden, um das UN-Ziel zu erreichen, bis 2030 mindestens 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens dafür bereitzustellen. Das Gesamtvolumen der Entwicklungshilfe der EU betrug letztes Jahr 0,5 Prozent. Vier EU-Mitgliedsstaaten haben bereits 2020 das ODA (Official Development Assistance)-Ziel von 0,7 Prozent des BIP überschritten: Schweden (1,14 Prozent), Luxemburg (1,02), Dänemark (0,73) und Deutschland (0,73).
Die britischen Beiträge wurden dabei nicht berücksichtigt, wie die Kommission klarstellte. Großbritannien trat 2020 aus der EU aus, zahlte jedoch während einer Übergangsfrist noch in den gemeinsamen Haushalt ein.
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