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So wenige Berufsanfänger wie noch nie seit der Wiedervereinigung

© CC0 / loufre / PixabayLebenslauf (Symbolbild)
Lebenslauf (Symbolbild) - SNA, 1920, 14.04.2021
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Deutschland verzeichnet im Jahr 2020 die kleinste Zahl an Auszubildenden seit der Wiedervereinigung. Aufgrund der Pandemie haben viel weniger Menschen die Ausbildung begonnen als in den letzten Jahrzehnten. Das statistische Bundesamt teilte am Mittwoch die neuen Daten mit.
Noch nie hätten so wenige Menschen eine Berufsausbildung in Deutschland angefangen seit der Wiedervereinigung. Am Mittwoch teilt das Statistische Bundesamt mit, dass die Zahlen der Ausbildungsanfänger im Jahr 2020 um 9,4 Prozent gesunken sind im Vergleich zum Vorjahr. Somit ist auch in diesem Bereich der Bildung ein deutlicher Effekt der Corona-Krise zu spüren. Insgesamt hätten rund 465.200 Personen die Ausbildung in der Bundesrepublik angefangen.
Der Rückgang der Zahlen betraf beide Geschlechter wie auch in fast allen Wirtschaftssektoren. Am stärksten zeigte er sich in der Industrie und im Handel. Einzig in der Landwirtschaft konnte ein Zuwachs von 3,6 Prozent verzeichnet werden – mit rund 500 Auszubildenden mehr als 2019.
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