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Wegen Testpflicht-Forderung: Schülervertreter mit Hassbotschaften attackiert

© CC0 / Wakandapics / PixabayKlassenraum in einer Schule (Symbolbild)
Klassenraum in einer Schule (Symbolbild) - SNA, 1920, 13.04.2021
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Schülervertreter sind seit Tagen von Hasskommentaren überflutet worden. Dies hat auch Minderjährige betroffen. Auslöser dafür war ihre Forderung nach einer Corona-Testpflicht an Schulen, berichtet DPA am Dienstag.
Nach Angaben des Generalsekretärs der Bundesschülerkonferenz, Dario Schramm, wurden seine privaten Kontaktdaten in Telegram-Gruppen der „Querdenker“-Bewegung gepostet. Dies hat schwer seine Arbeit beeinflusst.
„Da habe ich schon Sorge, wenn ich mir überlege, dass 14- oder 15-jährige Kinder aktuell von Querdenkern für ihre klare politische Positionierung angegriffen werden“, erklärte Schramm.
Dennoch rufe er die Jugendlichen dazu auf, stark zu bleiben. Er hofft, dass sie von der Politik geschützt werden würden.
Schulunterricht in Berlin - SNA, 1920, 13.04.2021
Offener Brief an Merkel: Kinderärzte protestieren gegen automatische Schulschließungen

Präsenzunterricht nur bei Testpflicht

An Schulen soll Präsenzunterricht laut dem neuen Infektionsschutzgesetz nur mit zwei Coronatests pro Woche gestattet werden. Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die 7-Tage-Inzidenz 200, kann Präsenzunterricht nicht stattfinden.
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