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Wegen Lockdown: Vereine verlieren rund eine Million Mitglieder

CC BY 3.0 / © Ralf Roletschek / Wikimedia CommonsSpielhalle im Berliner Bundesleistungszentrum Kienbaum (Archivbild)
Spielhalle im Berliner Bundesleistungszentrum Kienbaum (Archivbild) - SNA, 1920, 12.04.2021
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Die Sportvereine in Deutschland haben laut DOSB-Präsident Alfons Hörmann wegen der Corona-Einschränkungen bis zum Jahresende 2020 rund eine Million Mitglieder verloren. Die geplanten Änderungen des Infektionsschutzgesetzes könnten für den Sport noch härtere Auflagen mit sich bringen.
„Nach aktuellem Stand werden wir wohl zum Jahresende 2020 rund eine Million Mitglieder verloren haben und in den ersten Monaten des Jahres könnte nochmals eine ähnliche Größenordnung an Rückgang entstanden sein“, sagte Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSP), der Deutschen Presse-Agentur. Das geschehe vor allem im Kinder- und Jugendbereich und bei den sehr leistungsstarken und dienstleistungsorientierten Vereinen, die damit vielfach in Existenznöte kämen.
Für die Zeit bis Pfingsten befürchtet der DOSB weitere unabsehbare Schäden. Waren von Bund und Ländern zunächst ab März vorsichtige Öffnungsschritte angedacht, die etwa kontaktfreien Sport in Kleingruppen unter freiem Himmel ermöglichen sollten, scheinen die Öffnungschancen aufgrund der gestiegenen Infektionszahlen derzeit sehr gering. Mit der angedachten Änderung des Infektionsschutzgesetzes wäre Sport bundesweit nur noch alleine, zu zweit oder mit dem eigenen Haushalt erlaubt. Ausgenommen davon wären Wettkampf und Training von Leistungssportlern.
Jogging (Symbolbild) - SNA, 1920, 12.04.2021
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