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Roskosmos-Chef meldet Scheitern von Verträgen „wegen gemeinen US-Sanktionen“

© SNA / Alexej Kudenko / Zur BilddatenbankDmitri Rogosin (von links)
Dmitri Rogosin (von links) - SNA, 1920, 12.04.2021
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Die russische Weltraumorganisation Roskosmos hat wegen der Sanktionen der USA mehrere potentielle Verträge über Starts von ausländischen Satelliten verloren. Dies erklärte Roskosmos-Chef Dmitri Rogosin gegenüber SNA.
„Ich kenne mehrere ähnliche Situationen, wenn Besteller eben mit unseren Raketen hätten fliegen wollen, aber wegen der gemeinen amerikanischen Sanktionen waren sie gezwungen, darauf zu verzichten“, so Rogosin. „Das passiert in dem Fall, wenn es in dem Weltraumgerät Ersatzerteile made in USA gibt.“
Vollmond - SNA, 1920, 26.02.2021
Start erster russischer Mondsonde im Oktober 2021 geplant – Roskosmos
2020 waren die russischen Weltraumunternehmen RKZ (Raketen- und Raumfahrtzentrum) Progress (der Hersteller von Sojus-Raketen) sowie das Zentrale Wissenschaftliche Forschungsinstitut für Maschinenbau (ZNIImasch) auf die US-Sanktionsliste gesetzt worden.
Vor mehreren Jahren hatte das Pentagon ein Verbot für den Einsatz russischer Weltraumtechnik nach dem 31. Dezember 2020 für den Start von Satelliten verhängt, die für die Gewährleistung von Dienstleistungen für die amerikanischen Militärs genutzt werden sollten.
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