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Vor Kanarischen Inseln: Mindestens vier tote Migranten im Boot

© AP Photo / Pablo ToscoMigranten bei lebensgefährlicher Überfahrt nach Europa
Migranten bei lebensgefährlicher Überfahrt nach Europa - SNA, 1920, 11.04.2021
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Mindestens vier Menschen sind am Sonntag auf einem Migrantenboot vor der Kanarischen Insel El Hierro tot aufgefunden worden, teilte Reuters unter Verweis auf das spanische Rote Kreuz mit.
Das Migrantenboot soll von einem Fischerboot etwa 193 km südlich von El Hierro, einer der kleinsten der Kanarischen Inseln, entdeckt worden sein. Am Sonntagnachmittag fand eine Rettungsaktion statt, bei der drei Hubschrauber eingesetzt wurden, um die Verletzten in Sicherheit zu bringen.
Nach Angaben des Roten Kreuzes gab es auf dem Boot 23 Menschen, 16 von ihnen waren in einem „kritischen Zustand“, drei in einem besseren Zustand. Sie wurden nach Teneriffa geflogen. Die vier Toten sollen nach El Hierro gebracht werden.
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Die Zahl der Migranten, die auf den Kanarischen Inseln Spaniens im Atlantik ohne Papiere ankamen, war im vergangenen Jahr mehr als achtmal höher als im Jahr 2019. Die Auswirkungen von COVID-19 auf den Tourismus und andere Industrien in Nord- und Subsahara-Afrika drängten mehrere dazu, sich auf die gefährliche Reise zu begeben.
Hunderte starben oder wurden letztes Jahr vermisst, nachdem sie versucht hatten, die Inseln zu erreichen, oft in wackeligen, überfüllten Booten mit unzuverlässigen Motoren, sagte die UN-Flüchtlingsagentur UNHCR.
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