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Verhandlungen über „Sputnik V“: Kanzler Kurz hält Erwerb von einer Million Impfdosen für möglich

© REUTERS / LISI NIESNERÖsterreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz
Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz - SNA, 1920, 10.04.2021
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Die Vertragsverhandlungen für einen Einsatz des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V sind laut dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) „de facto am Ende angelangt“.
„Ein Kauf für uns in Österreich ist möglich“, sagte Kurz am Samstag gegenüber Journalisten. Mit einer Million zusätzlicher Impfdosen wäre dies für die österreichische Impfkampagne ein „zusätzlicher Turbo“.
Zuvor hatte Kurz betont, er unterstütze den Erwerb des Sputnik V-Impfstoffs und halte auch die Registrierung des Arzneimittels auf nur nationaler Ebene für möglich, wenn sich das Zulassungsverfahren durch die europäische Regulierungsbehörde verzögern sollte.
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Nach der Krise will Kurz innerhalb von Europa die Frage stellen, was man hätteandersmachen können, um sowohl bei der Beschaffung als auch bei der Zulassung von Impfstoffen so schnell zu sein wie die USA bzw. Großbritannien.
Der russische Corona-Impfstoff Sputnik V ist inzwischen in 59 Ländern mit einer Gesamtbevölkerungszahl von mehr als 1,5 Milliarden Menschen zugelassen worden. Nach Informationen der renommierten Fachzeitschrift „The Lancet“ wies das Präparat in der dritten Testphase eine Wirksamkeit von 91,6 Prozent auf.
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