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RKI meldet 24.097 neue Corona-Infektionen und 246 weitere Todesfälle in Deutschland

© REUTERS / KARINA HESSLANDCorona-Test (Symbolbild)
Corona-Test (Symbolbild) - SNA, 1920, 10.04.2021
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Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 24.097 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen des RKI vom Samstag hervor.
Das RKI bestätigt insgesamt 2.980.413 Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 24.097 zum Vortag. Weitere 246 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 78.249 Menschen an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben.
Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 2.661.500 Menschen, rund 14.000 mehr als am Vortag. Aktuell gibt es in Deutschland 240.600 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 9900 mehr als am Vortag.
Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Samstag bei 120,6. Dieser Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich binnen sieben Tagen nachweislich angesteckt haben. Den höchsten Wert erreicht Thüringen: Dort liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 206,3. Es folgt Sachsen mit einem Wert von 182,0. Der niedrigste Wert wird in Schleswig-Holstein mit 65,8 verzeichnet.
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Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Freitagabend bei 0,90 (Vortag: 0,80). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 90 weitere Menschen anstecken. „Der 7-Tage-R- Wert liegt derzeit unter 1, wobei der Einfluss der Osterfeiertage zu beachten ist”, schreibt das RKI. Die Werte könnten erst in einigen Tagen bewertet werden. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab. Liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.
Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 07.55 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich.
„Rund um die Osterfeiertage und -ferien ist bei der Interpretation der Fallzahlen zu beachten, dass aufgrund der Ferienzeit weniger Personen einen Arzt aufsuchen, wodurch auch weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt werden”, teilt das RKI mit. Dies führe dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet würden.
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