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Für Impfpass, Tests und Mutationen: EU-Staaten billigen Millionen

© REUTERS / JOHANNA GERONCorona-Schnelltest
Corona-Schnelltest - SNA, 1920, 09.04.2021
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Der Europäische Rat hat am Freitag zusätzliche Mittel in Höhe von 121,5 Millionen Euro aus dem EU-Haushalt gebilligt, um den dringenden Bedarf im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie zu decken.
Die EU-Staaten wollen 121,5 Millionen Euro in die Arbeit am digitalen „grünen Zertifikat“ sowie für die bessere Erkennung von Coronavirus-Varianten investieren. Diese Summe aus dem gemeinsamen Haushalt billigte der Rat der EU-Staaten am Freitag in Brüssel. Das berichtete zuerst die Deutsche Presse-Agentur (DPA). Das Geld stammt aus der sogenannten Solidaritäts- und Soforthilfereserve für Notfälle. Die Zustimmung des Europaparlaments steht noch aus, könnte aber Ende des Monats erfolgen.
Konkret soll das Geld unter anderem für die Arbeit am „grünen Zertifikat“ genutzt werden, das das Reisen innerhalb der EU erleichtern und zum 1. Juni einsatzbereit sein soll. Der digitale grüne Nachweis umfasst drei Arten von Zertifikaten: Impfzertifikate, Testzertifikate und Zertifikate für Personen, die von Covid-19 genesen sind. Außerdem soll das Geld in die Erkennung und Überwachung vor Virus-Mutationen, die Entwicklung und Anpassung neuer PCR-Tests sowie die Überwachung von Sars-Cov-2 und neuer Virusvarianten in Abwässern investiert werden.
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