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Wegen fehlender Schutzmaßnahmen – Polizei in Berlin beendet Parteiversammlung

© TOBIAS SCHWARZPolizei in Berlin
Polizei in Berlin  - SNA, 1920, 07.04.2021
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Polizeibeamte in Berlin haben eine Parteiversammlung in Schöneberg beendet, deren Teilnehmer weder Mund-Nasenschutz verwendet noch Abstandsregeln eingehalten haben. Dies geht aus einer Mitteilung der Polizei hervor, die am Mittwoch veröffentlicht wurde.
Demnach bekamen die Einsatzkräfte einen Hinweis, wonach in den Räumlichkeiten eines Wohnhauses in der Bülowstraße eine Parteiversammlung stattfinden sollte, und trafen gegen 19 Uhr am angegebenen Ort ein. Rund 20 Polizistinnen und Polizisten waren an dem Einsatz beteiligt.
„Trotz heruntergelassener Jalousien konnten die Polizistinnen und Polizisten sehen, dass die Teilnehmenden ohne Mund-Nasen-Bedeckungen und ohne notwendigen Abstand zusammensaßen“, heißt es in der Mitteilung.
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Der Vorsitzende habe den Ordnungshütern weder ein Hygienekonzept noch eine Teilnehmerliste vorlegen können. Daraufhin seien die insgesamt 25 anwesenden Frauen und Männer überprüft und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet worden. Gegen 20.20 Uhr hätten die Beamtinnen und Beamten den Teilnehmenden mitgeteilt, dass die Versammlung zu beenden sei. Anschließend hätten die Personen das Haus verlassen.
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