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Börsianer: Schwacher US-Dollar treibt den Goldpreis nach oben

© CC0 / PixabayGoldbarren (Symbolbild)
Goldbarren (Symbolbild) - SNA, 1920, 06.04.2021
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Der schwache US-Dollar und die sinkende Umlaufrendite staatlicher US-Anleihen treiben den Goldpreis Börsianern zufolge nach oben.
Der Goldpreis bei Juni-Termingeschäften zog am Dienstag an der New Yorker Börse Comex um 0,97 Prozent beziehungsweise um 16,8 auf 1745,6 US-Dollar je Feinunze an. Silber verteuerte sich bei Mai-Termingeschäften um 2,09 Prozent auf 25,295 US-Dollar/Unze.
Die Dynamik der Goldpreise hängt weiterhin von Schwankungen des Wechselkurses der US-Währung und der Rendite staatlicher Schuldverschreibungen ab. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries sinkt am Dienstag mittlerweile auf 1,665 Prozent per anno gegenüber 1,720 Prozent zum Börsenschluss am Vortag. Der Dollar-Index (Wechselkurs der US-Devise zum Währungskorb der sechs größten US-Handelspartner) gab um 0,63 Prozent auf 92,44 Punkte nach.

Dollar-Talfahrt stützt Goldpreis

„Der Goldpreis konsolidiert sich bei einer Marke von rund 1730 US-Dollar, weil die US-Währung auf Talfahrt ist“, sagte Carlo Alberto de Casa, Chefanalyst des britischen Maklerunternehmens Activ Trades.
Goldbarren (Symbolbild) - SNA, 1920, 30.01.2021
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„Wir beobachten jetzt die Situation, wo der Goldpreis in umgekehrtem Verhältnis zur Umlaufrendite (staatlicher Anleihen) und zum US-Dollar steht“, wurde der Experte von der Agentur Market Watch zitiert.
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