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Unglück am Ostersonntag: Frau nach 150-Meter-Sturz in den Allgäuer Alpen gestorben

CC BY 3.0 / Clemens Pohl / Blick vom Mittagberg auf Allgäuer Alpen (Archivbild)
Blick vom Mittagberg auf Allgäuer Alpen (Archivbild) - SNA, 1920, 05.04.2021
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Beim Bergabstieg in den Allgäuer Alpen ist am Ostersonntag eine Frau circa 150 Meter in die Tiefe gestürzt und schließlich an ihren Verletzungen gestorben. Dies gab am Montag die Polizei bekannt.
Der tragische Unfall ereignete sich demnach gegen 14:30 Uhr. Laut dem Polizeistatement erging „die Mitteilung an die Integrierte Leitstelle über einen Absturz unterhalb des ,Steineberg‘ (1660 HM)“.
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Eine 53 Jahre alte Frau ging mit ihrem Ehemann vom Steineberg in Richtung Mittagberg (kurz auch Mittag genannt) im Landkreis Oberallgäu.
„Nach der Eisenleiter stürzte diese beim Abstieg auf dem vereisten Schneefeld ca. 150 Meter u.a. über felsdurchsetztes Gelände nordseitig ab“, heißt es in der Polizeimitteilung.
Laut der Polizei flog sofort die Besatzung eines Hubschraubers „Christoph 17“ zum Unfallort. Die Frau soll in ein Krankenhaus eingeliefert worden sein, wo sie aber später aufgrund der erlittenen Verletzungen gestorben ist.
Die Ermittlungen seien aufgenommen worden.
„Hinweise für ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor“, so die Polizei.
Der Steineberg gehört zur Nagelfluhkette in den Allgäuer Alpen und ist 1680 Meter hoch.
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