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Internationaler Währungsfonds verlängert Notfall-Hilfen für 28 ärmste Länder

© REUTERS / YURI GRIPASLogo des Internationalen Währungsfonds IWF (Archiv)
Logo des Internationalen Währungsfonds IWF (Archiv) - SNA, 1920, 05.04.2021
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Der Internationale Währungsfonds (IWF) hilft den ärmsten Ländern im Laufe von sechs Monaten mit Mitteln aus dem Katastrophen- und Notfallfonds CCRT (Catastrophe Containment and Relief Trust). Eine dritte Tranche sei bereits für 28 Staaten bewilligt worden, teilte der IWF am Montag in Washington nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters mit.
Damit erhalten Länder wie Afghanistan, Jemen, Äthiopien, Togo, der Niger und Burkina Faso bis Mitte Oktober 2021 Fördergelder. Zudem wird ihnen die Schuldenlast erleichtert.
Kurz nach Ausbruch der Coronavirus-Pandemie hatte der IWF im April 2020 grünes Licht für die erste Tranche mit Hilfen aus dem CCRT gegeben, im Oktober 2020 folgte die zweite. Weitere Hilfen nach Oktober 2021 sind laut IWF denkbar, aber noch nicht beschlossen.

Armen Ländern bei Überwindung der Krise helfen

Mit dem Geld sollen die ärmsten Staaten die mit der Corona-Pandemie verbundene Krise besser bewältigen können. Vor allem europäische und asiatische Länder haben bislang Mittel für den CCRT zugesagt – in der Gesamthöhe von 774 Millionen US-Dollar. Zu den Spendern gehören Japan, China, Singapur, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, die Schweiz und Norwegen.
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IWF-Chefin Kristalina Georgiewa zufolge hatte die EU einen Beitrag in einer Gesamthöhe von 183 Millionen Euro entrichtet. Sie forderte andere Staaten auf, diesem Beispiel zu folgen. Laut EU-Kommission sind die Gelder ein Zeichen von Solidarität zur Stärkung des Bildungs- und Gesundheitswesens in den Empfängerstaaten.
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