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Nach Festnahme in Dubai: Keine Russinnen unter Nackt-Models – Behörde

© AFP 2021 / GIUSEPPE CACACEDieses am 3. März 2021 aufgenommene Bild zeigt eine Ansicht der Jumeirah Beach Residence (JBR) und der Dubai Marina in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Dieses am 3. März 2021 aufgenommene Bild zeigt eine Ansicht der Jumeirah Beach Residence (JBR) und der Dubai Marina in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten. - SNA, 1920, 05.04.2021
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Es gibt keine Frauen aus Russland unter den Models, die von der Polizei in Dubai festgenommen worden sind, weil sie nackt auf dem Balkon eines Hochhauses im Viertel Marina posiert haben. Dies hat das russische Generalkonsulat in Dubai und den nördlichen Emiraten gegenüber russischen Medien am Montag mitgeteilt.
„Es sind die offiziellen Daten der Polizei eingegangen. Insgesamt sind für eine Nacktaufnahme auf dem Balkon 12 Mädchen festgenommen worden und nicht 40, wie zuvor angenommen wurde. Dabei gibt es unter ihnen keine Frauen mit russischer Staatsbürgerschaft“, teilte ein Vertreter der Behörde mit.
Der Organisator des Shootings sei der einzige Russe, gegen den derzeit ermittelt werde, hieß es weiter.
Zuvor tauchte ein Video in sozialen Netzwerken auf, welches nackte Frauen auf dem Balkon eines Hochhauses in Dubai vor der Kamera posieren zeigte. Es stammt offenbar von einem Nachbarn, der den Moment des Nackt-Stunts von seinem Balkon aus beobachtete. Er filmte, wie auf einem Balkon im gegenüberliegenden Wolkenkratzer sich gleich mehrere nackte Frauen für ein Shooting am Geländer räkelten. Zunächst meldete das russische Generalkonsulat, dass nach vorläufigen Angaben acht Russinnen in Dubai festgenommen worden seien.
Nackte Models räkeln sich auf dem Balkon – Dubais Polizei geht hart vor - SNA, 1920, 05.04.2021
Polizei in Dubai nimmt Models für Nackt-Aktion auf dem Balkon fest
Die Polizei von Dubai teilte auf Twitter mit, dass die Verhafteten der Staatsanwaltschaft übergeben worden seien. Die Behörde warnte vor solch einem unzüchtigen Verhalten, das „nicht die Werte und die Ethik der Emiratischen Gesellschaft widerspiegelt“. Das kann mit bis zu sechs Monaten Gefängnis bestraft werden und/oder mehr als 1000 Euro kosten. Für die Weitergabe von pornografischem Material drohen höhere Haft- und weitere Geldstrafen.
Dabei schlossen die Vertreter des russischen Generalkonsulats nicht aus, dass die Frauen im Zusammenhang mit dem Beginn des heiligen Monats Ramadan begnadigt werden könnten.
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