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Krawalle in St. Gallen: Jugendliche randalieren wegen Corona-Maßnahmen

© Facebook/snanewsNach Krawallen in St. Gallen: Jugendliche randalieren wegen Corona-Maßnahmen
Nach Krawallen in St. Gallen: Jugendliche randalieren wegen Corona-Maßnahmen - SNA, 1920, 04.04.2021
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„Wir lassen uns nicht mehr einsperren…“, soll eine junge Demonstrantin während der Ausschreitungen in der Nacht auf Samstag in der St. Galler Innenstadt laut „Tagblatt“ geschrien haben. Die Lage eskalierte, als Molotow-Cocktails auf Polizisten flogen. Die Beamten setzten Tränengas und Gummischrot gegen die Randalierer ein.
Medienberichten zufolge zogen rund 1000 Jugendliche in der Nacht auf Samstag durch die Stadt St. Gallen. An mehreren Orten eskalierte die Lage gegen 21 Uhr.
Beamte wurden mit Molotow-Cocktails beworfen. Daraufhin setzten die Einsatzkräfte Pfefferspray und Reizgas ein.
Außerdem sei es zu Sachbeschädigungen gekommen, es wurden Gegenstände in Brand gesetzt.
Im Netz kursieren zahlreiche Aufnahmen von den Ausschreitungen, darunter auch ein Drohnenvideo einer Auseinandersetzung am frühen Samstagmorgen in der Kornhausstrasse.
Laut SRF wurden bei den Ausschreitungen zwei Personen verletzt. Es gab 21 Festnahmen. Die Randalierer hinterließen zudem einen Sachschaden von rund 45.000 Euro.

Coronavirus in der Schweiz

In der Schweiz starben nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität 10.351 Menschen im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion. Insgesamt wurden in dem Land 605.342 Ansteckungen mit dem Erreger registriert. 317.600 Menschen gelten demnach als genesen.
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