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Johnson & Johnson testet Impfstoff an Jugendlichen

© REUTERS / SHANNON STAPLETONCorona-Impfstoff von Johnson & Johnson
Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson - SNA, 1920, 02.04.2021
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Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson testet sein Corona-Vakzin nun auch an Jugendlichen, teilte das Unternehmen am Freitag nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur mit.
Zunächst solle der Impfstoff im Rahmen einer seit September laufenden klinischen Studie an einer geringen Zahl 16- und 17-Jähriger erprobt werden, hieß es in der Mitteilung.
Nach der Überprüfung der ersten Daten soll die Studie dann schrittweise auf eine größere Gruppe von jüngeren Jugendlichen - ab einem Alter von 12 Jahren - ausgeweitet werden. Johnson & Johnson arbeite daran, den Impfstoff in naher Zukunft auch an Schwangeren und Kindern testen zu können.

Johnson & Johnson-Vakzin in der EU zugelassen

Die EU-Kommission hatte das Johnson-Vakzin am 11. März zugelassen. In Deutschland soll er voraussichtlich ab Mitte April zum Einsatz kommen. Das Präparat, das von der Johnson-Tochter Janssen in den Niederlanden entwickelt worden war, wird Erwachsenen ab 18 Jahren in einer Einzeldosis verabreicht. Die Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna und Astrazeneca entfalten ihre volle Wirkung erst nach der Verabreichung von zwei Dosen.
Corona-Impfstoff vom US-Hersteller Johnson & Johnson (Symbolbild) - SNA, 1920, 01.04.2021
Bestandteile verwechselt: 15 Millionen Impfdosen von Johnson & Johnson sind im Eimer – Zeitung

Merkel schließt Zulassung von Sputnik V in EU nicht aus

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte die Zulassung des weltweit ersten Corona-Impfstoffes Sputnik V aus der russischen Produktion in der Europäischen Union nicht ausgeschlossen.
„Wir haben immer gesagt, jeder, der eine Zulassung bei der Europäischen Medizinagentur stellt, der ist uns herzlich willkommen“, sagte Merkel Anfang Februar in einer ARD-Sendung.
„Ich habe mit dem russischen Präsidenten genau darüber gesprochen. Wir haben heute gute Daten gelesen, auch vom russischen Impfstoff. Jeder Impfstoff ist in der Europäischen Union willkommen. Aber es wird nur der zugelassen, der von der Europäischen Medizinagentur auch die notwendigen Daten bringt“, hatte die Kanzlerin betont.
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