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„Eine Entschuldigung wäre fällig“: „Welt“-Leser zu Merkels Gespräch mit Putin und Macron

© SNA / Aleksej Nikoskij / Zur BilddatenbankIn Paris trifft Kanzlerin Merkel die Präsidenten Frankreichs, Russlands und der Ukraine zum Gespräch im Normandie-Format (Archivbild)
In Paris trifft Kanzlerin Merkel die Präsidenten Frankreichs, Russlands und der Ukraine zum Gespräch im Normandie-Format (Archivbild) - SNA, 1920, 01.04.2021
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Die „Welt“ hat am Mittwoch über die Verhandlungen der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Präsidenten Frankreichs und Russlands, Emmanuel Macron und Wladimir Putin, berichtet. Schon wenige Stunden nach der Veröffentlichung sammelten sich unter dem Beitrag zahlreiche Leserreaktionen und Kommentare.
Merkel, Putin und Macron hatten am Dienstag über eine mögliche Kooperation bei Impfstoffen gesprochen. In dem Austausch per Videoschalte ging es auch um den Ukraine-Konflikt, die Situation in Weißrussland und Syrien sowie die Entwicklungen im Bürgerkriegsland Libyen.
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Aber die ersten Kommentare unter dem „Welt“-Artikel bezogen sich größtenteils auf das Thema Impfstoffe und die Debatte über die Zulassung des russischen Vakzins Sputnik V durch die Europäische Arzneimittelagentur.
„Der Impfstoff soll in Bayern produziert werden! Ohne dass die russische Bevölkerung einen Nachteil hat. In der jetzigen Situation sollte ein Impfstoff nicht abgelehnt werden, nur weil er in Russland entwickelt wurde. Im Gegenteil: gelebte Entspannungspolitik“, schrieb FrHa.
joachim h. kommentierte: „Den Impfstoff gibt es seit einem halben Jahr. Das bis jetzt noch nicht mal die Formalien geklärt sind ist nicht mehr fahrlässig sondern Vorsatz. Und das sollte auch so geahndet werden.“
„Ist das nicht der Impfstoff, über den die ganze EU noch letztes Jahr gelacht hat? Angezweifelt hat, weil er so schnell entwickelt wurde?“, fragte Kaspar H S. „Ich denke, da wäre mal eine Entschuldigung fällig, insbesondere auch von speziell den deutsche Medien, wenn ich da mal zurückblicke, was da alles geschrieben wurde.“
U. Glück machte auf die chinesische Alternative aufmerksam: „Der chinesische Impfstoff soll auch nicht schlecht sein und günstig noch dazu. Warum prüft man den nicht mal längst? Einen Versuch wäre es doch wert. Dazu ist die Lage bei uns wohl noch nicht ernst genug.“
„Na, das war ja blitzschnell..., Astra als westlicher Impfstoff fällt aus, ihr schwimmen die Felle weg und nun: russischer Impfstoff. Bin mal gespannt, wie sie das erklärt, wenn dieser besser verfügbar, verträglicher und günstiger wäre. Mehr als 50 Länder wenden ihn bereits erfolgreich an. Guten Morgen, EU!“, schrieb Zeitungsleser.
Aber es gab auch viele skeptische Kommentare: „Eins weiß ich: ein kommunistischer Impfstoff egal ob aus China oder Russland wird mir nicht gespritzt. Ich kaufe auch keine chinesischen Masken, Tests oder Jeans“, schrieb etwa Ulrike F. Uwe S. schloss sich an: „Kein AstraZeneca und auf keinen Fall die Russische oder chinesische Brühe. Ich vertraue keinem der 3 Impfstoffe.“
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