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Staatsanwaltschaft Mannheim ermittelt gegen Löbel – nicht wegen Maskenaffäre

Nikolas Löbel (Archivbild) - SNA, 1920, 31.03.2021
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Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat gegen den ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Nikolas Löbel ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Untreue eingeleitet.
„Das bislang geführte Vorprüfungsverfahren hat ergeben, dass im Zusammenhang mit der Anmietung von Räumlichkeiten in der Geschäftsstelle des CDU-Kreisverbandes Mannheim, der Vergütung von Personal und einer dem Beschuldigten zuzurechnenden GmbH ein Anfangsverdacht für die Begehung mehrerer Straftaten, u. a. der Untreue besteht“, heißt es in der Pressemitteilung vom Mittwoch.
Mund-Nasen-Schutz  - SNA, 1920, 09.03.2021
Nach Masken-Affäre: Staatsanwaltschaft leitet Überprüfungsverfahren gegen Löbel ein
Hinsichtlich der mutmaßlichen Bestechlichkeit von Mandatsträgern bei der Vermittlung von Maskengeschäften sehe die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart dagegen keinen Anfangsverdacht. Ferner steht geschrieben: „Im Gegensatz zu anderen in der Presse berichteten Vorgängen besteht vorliegend kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen der privaten Vermittlungstätigkeit des Nikolas Löbel und dessen Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter.“
Derzeit gibt es keine weiteren Angaben zum geführten Verfahren.
Anfang März hatte der nach der Masken-Affäre unter Druck geratene CDU-Bundestagsabgeordnete Nikolas Löbel sein Bundestagsmandat niedergelegt.
Die Firma von Löbel soll Provisionen von rund 250.000 Euro kassiert haben, weil sie Kaufverträge über Corona-Schutzmasken zwischen einem baden-württembergischen Lieferanten und zwei Privatunternehmen in Heidelberg und Mannheim vermittelt hat.
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