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Russischer Corona-Impfstoff „Sputnik V“ in Mali genehmigt

© SNA / Alexey Danichev Coronavirus Impstoff "Sputnik V"
 Coronavirus Impstoff Sputnik V - SNA, 1920, 30.03.2021
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Die Republik Mali hat den russischen Corona-Impfstoff „Sputnik V“ registriert. Dies gab am Dienstag der russische Fonds für Direktinvestitionen (RDIF) bekannt.
„Der RDIF berichtet über die Registrierung des russischen Corona-Impfstoffs ,Sputnik V‘ in der Republik Mali“, heißt es im Statement.
Die Registrierung des Präparats erfolgte im Rahmen einer Notfallzulassung (emergency use authorization, EUA).
Produktion von Sputnik V - SNA, 1920, 29.03.2021
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„Sputnik V“ wurde bereits in 58 Ländern mit einer Gesamtbevölkerung von mehr als 1,5 Milliarden Menschen gebilligt. Nach der Zahl der Genehmigungen belegt der russische Impfstoff den zweiten Platz in der Welt.

„Das Präparat ,Sputnik V‘ ist in die nationalen Impfstoffbestände von mehr als zehn afrikanischen Staaten aufgenommen worden. Wir begrüßen die Entscheidung der Partner in Mali, für die Corona-Prävention mit Hilfe eines sicheren und effektiven russischen Vakzins den Einsatz von ,Sputnik V‘ zu genehmigen“, so der RDIF-Chef Kirill Dmitriev.

Der vom russischen Gamaleja-Institut entwickelte Corona-Impfstoff „Sputnik V“ wurde bereits im August als weltweit erster registriert. Nach Informationen der renommierten Fachzeitschrift „The Lancet“ zeigte das Präparat in der dritten Testphase eine Wirksamkeit von 91,6 Prozent. Laut Alexander Ginsburg, Leiter des Gamaleja-Instituts, bietet der Impfstoff einen hundertprozentigen Schutz vor einem schweren und mittelschweren Krankheitsverlauf.
Liefercontainer mit dem russischen Impfstoff Sputnik V - SNA, 1920, 27.03.2021
Bayern und Thüringen rufen nach „Sputnik V“
Der Einsatz des russischen Impfstoffs „Sputnik V“ wurde bereits in Weißrussland, Argentinien, Bolivien, Serbien, Algerien, Palästina, Venezuela, Paraguay, Turkmenistan, Ungarn, den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Iran, der Republik Guinea, Tunesien, Armenien, Mexiko, Nicaragua, der Republika Srpska (Entität von Bosnien und Herzegowina), dem Libanon, Myanmar, Pakistan, der Mongolei, Bahrain, Montenegro, Saint Vincent und den Grenadinen, Kasachstan, Usbekistan, Gabun, San Marino, Ghana, Syrien, Kirgistan, Guyana, Ägypten, Honduras, Guatemala, Moldawien, der Slowakei, Angola, Dschibuti, der Republik Kongo, Sri Lanka, Laos, im Irak, Nordmazedonien, Kenia, Marokko, Jordan, Namibia, Aserbaidschan, den Philippinen, Kamerun, Seychellen, Mauritius, Vietnam, Antigua und Barbuda genehmigt. Auch Deutschland und Österreich haben Interesse an Corona-Impfstoffen aus Russland bekundet.
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