Polizei stürmt seit Stunden Haus nahe Moskau: Rentner liefert sich Schusswechsel mit Beamten

© SNA / Maksim Blinov / Zur BilddatenbankHaus im Moskauer Vorort Mytischtschi steht in Flammen, 30. März 2021
Haus im Moskauer Vorort Mytischtschi steht in Flammen, 30. März 2021 - SNA, 1920, 30.03.2021
Im Moskauer Vorort Mytischtschi hat sich ein Rentner am Dienstagmorgen in seinem Haus verschanzt und auf Polizisten geschossen, unter anderem auch Handgranaten geworfen. Die Beamten waren zuvor eingetroffen, um Meldungen über illegalen Waffenhandel durch den 61-Jährigen nachzugehen.
Die Erstürmung seines Hauses dauert schon seit mehreren Stunden an.
Nach jüngsten Angaben ist ein Polizist verletzt worden. Er schwebe jedoch nicht in Lebensgefahr.
Derzeit steht das Haus in Flammen, die genaue Ursache ist bislang nicht genau bekannt. Laut Medienberichten hatten Spezieleinsatzkräfte zuvor das Haus mit einem Granatwerfer beschossen.
Nach jüngsten Angaben ist der Schusswechsel zu Ende gekommen. Fahrzeuge der Spezialeinsatzkräfte verlassen den Bereich. Der Schütze ist möglicherweise bereits tot: Laut einer Polizeiquelle hatte er sich zuvor im Dachgeschoss verbarrikadiert und kam wahrscheinlich im von ihm gelegten Feuer ums Leben.
Diese Informationen sind am späten Dienstagabend bestätigt worden: Die Leiche des 61-Jährigen wurde in seinem Haus entdeckt.
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