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55 Todesfälle in zeitlicher Nähe zur Corona-Impfung in Österreich gemeldet

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Krankenhausbett (Symbolbild) - SNA, 1920, 30.03.2021
In Österreich sind 55 Todesfälle in zeitlicher Nähe zur Corona-Impfung gemeldet worden. Das geht aus einem entsprechenden Bericht des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) hervor.
Im aktuellen Schreiben des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen, dessen Berichtszeitraum den 27. Dezember 2020 bis 26. März 2021 umfasst, heißt es wörtlich:
„Dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) wurden 55 Todesfälle in zeitlicher Nähe zu einer Impfung gegen Covid-19 gemeldet (52 BioNTech/Pfizer, zwei Moderna, ein Astrazeneca).“
Dabei wird betont: „Bis dato gibt es keine gesicherten Hinweise auf einen Zusammenhang mit der Impfung, die Untersuchungen laufen weiter.“
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In diesem Zeitraum wurden demnach 17.280 vermutete Nebenwirkungen im zeitlichen Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung gemeldet. Der größte Anteil der Nebenwirkungen entfällt auf das Vakzin von Astrazeneca (12.549 Meldungen). Darauf folgt das Präparat von Biontech/Pfizer mit 4288 Meldungen und schließlich das von Moderna mit 443. Präzisiert wird, dass eine Meldung von vermuteten Nebenwirkungen mehrere Reaktionen beinhalten könne.
Zu den häufigsten Beschwerden zählen Fieber, Kopfweh, Schmerzen an der Impfstelle und Müdigkeit.
In Österreich wurden bislang (Stand 26. März) 1.489.789 Impfungen im e-Impfpass eingetragen.
Laut aktuellen Behördenangaben wurden im Land insgesamt 539.737 Corona-Fälle nachgewiesen und 9308 im Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbene registriert.
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