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Cyberangriff auf australischen Sender – wieder ist „der Russe“ schuld?

© AFP 2021 / GREG WOODHauptgebäude des australischen TV-Senders Channel Nine (Archivbild)
Hauptgebäude des australischen TV-Senders Channel Nine (Archivbild) - SNA, 1920, 28.03.2021
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Der australische TV-Sender Channel Nine hat am Sonntag wegen eines Cyberangriffs seine Sendungen unterbrechen müssen, teilte das offizielle Konto des Senders auf Twitter mit.
Wegen der mithilfe von Erpressungssoftware verübten Hackerattacke konnte Channel Nine die Sonntagsnachrichten sowie eine Reihe anderer Live-Sendungen aus Sydney nicht übertragen.
Nicht genannte Sicherheitsexperten behaupteten gegenüber dem Portal „TV Blackbox”, die Attacke stamme wahrscheinlich aus Russland, weil diese sehr ausgefeilt sei.
Als mutmaßlichen Grund für den Angriff nannten die Experten die neueste Folge des Enthüllungsprogramms „Under Investigation”, in der es um Russland und sein vermeintliches C-Waffen-Programm gehen sollte.
Hacker, Symbolbild  - SNA, 1920, 26.03.2021
Medien: Abgeordnete von „russischen Hackern“ angegriffen
Trotz der Nutzung von Erpressungssoftware sei kein Geld von dem Sender verlangt worden.
Russland wird regelmäßig vorgeworfen, Cyberattacken auf diverse Organisationen in verschiedenen Staaten durchgeführt zu haben. Russland weist alle Vorwürfe zurück: westliche Länder hätten keine Beweise vorgelegt. Gleichzeitig hat die russische Führung sich zu Gesprächen über die Cybersicherheit bereit erklärt.
Russland ist seit 1997 Mitglied der Chemiewaffenkonvention. 2017 gab das Land die erfolgreiche Entsorgung aller C-Waffen-Vorräte bekannt.
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