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Mehr Kinderschutz im Netz: Deutscher Bundesrat lässt Reform passieren

CC0 / ongchinonn / Pixabay / Kind mit einem Smartphone (Symbolbild)
Kind mit einem Smartphone (Symbolbild) - SNA, 1920, 26.03.2021
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Der Bundesrat hat laut seiner offiziellen Webseite am Freitag eine Reform des Jugendschutzgesetzes passieren lassen, damit Kinder und Jugendliche in Deutschland besser vor Gefahren im Netz geschützt werden.
Die Reform von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey führt der Mitteilung zufolge das Konzept der Anbietervorsorge ein und verpflichtet Internetdienste, technische Vorkehrungen zu treffen, um junge Nutzer besonders vor Mobbing, sexualisierter Ansprache durch „Cybergrooming“, Hassrede, Tracking und Kostenfallen zu schützen.
Bundestag beschließt Verbot von geschlechtsangleichenden Eingriffen bei Kindern - SNA, 1920, 26.03.2021
Bundestag beschließt Verbot von geschlechtsangleichenden Eingriffen bei Kindern
Anbieter sollen sicherstellen, dass Kinder und Jugendliche etwa bei Spielen oder in sozialen Netzwerken von Fremden nicht mehr einfach gefunden und angesprochen werden können. Die Plattformen müssen künftig einfache Melde- und Beschwerdemöglichkeiten gewähren, für den Fall, dass Minderjährige sich bedroht, bedrängt oder durch Fremde belästigt fühlen. Außerdem werden einheitliche Alterskennzeichen für Spiele und Filme vorgeschrieben.
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) soll zur Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz weiterentwickelt werden und die Einhaltung der Regeln überprüfen sowie dafür sorgen, dass auch ausländische Anbieter bei Verstößen belangt werden können.
Instagram-Logo - SNA, 1920, 16.03.2021
Kampf gegen Belästigung von Kindern? Instagram will nun junge Nutzer stärker schützen
Nach Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten und Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt kann das Gesetz zu Beginn des auf die Verkündung folgenden Monats in Kraft treten. Laut der Nachrichtenagentur DPA sollen die Regelungen ab April gültig werden.
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