Niedersachsen: Mithilfe der Luca-App aus dem Lockdown?

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Handy (Symbolbild) - SNA, 1920, 25.03.2021
Niedersachsen will geplante Modellprojekte zur Öffnung von Handel, Kultur und Außengastronomie an Schnelltests koppeln und unter Nutzung der Luca-App zur Kontaktnachverfolgung starten.
Das Bundesland Niedersachsen will die geplanten Modellprojekte zur Öffnung von Handel, Kultur und Außengastronomie gekoppelt an Schnelltests unter Nutzung der Luca-App zur Kontaktnachverfolgung starten. Laut der Deutschen Presse-Agentur (DPA) verhandele das Land gemeinsam mit Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und dem Saarland über die Anwendung der App. Das sagte die stellvertretende Leiterin des Corona-Krisenstabs der Landesregierung, Claudia Schröder, am Donnerstag in Hannover der DPA. Verträge zur Nutzung der App sollten spätestens Ende März abgeschlossen sein. Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Baden-Württemberg nutzen die Luca-App bereits.
Die Modellprojekte sollen neben dem Einzelhandel die Außengastronomie, Kultureinrichtungen einschließlich Theatern und Kinos sowie Fitnessstudios beinhalten, sagte der Chef der Staatskanzlei, Jörg Mielke laut DPA. Die Projekte sollen am 6. April beginnen und zunächst drei Wochen laufen. Über die Auswahl der Kommunen, die bereits in großer Zahl Interesse angemeldet haben, solle bis Samstag entschieden sein.
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