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Bidens Hunde nach „Beiß-Vorfall“ zurück im Weißen Haus

© REUTERS / WHITE HOUSEDer jüngere von Bidens beiden Hunden, „Major“.
Der jüngere von Bidens beiden Hunden, „Major“. - SNA, 1920, 24.03.2021
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Die beiden Schäferhunde von US-Präsident Joe Biden, „Major“ und „Champ“, sind nach einem Aufenthalt im Haus der Biden-Familie im Bundesstaat Delaware zurück im Weißen Haus.
Der jüngere Hund, „Major“, habe inzwischen „zusätzliches Training“ bekommen, wie ein Sprecher der First Lady Jill Biden am Mittwoch erklärte. Anfang März hatte „Major“ nach Angaben des Senders CNN ein Mitglied aus Bidens Sicherheitsteam gebissen.
Er und der zweite Biden-Hund „Champ“ waren daraufhin für einige Tage ins Haus der Biden-Familie im Bundesstaat Delaware gebracht worden. Das Weiße Haus hatte betont, es sei schon zuvor geplant gewesen, dass die Hunde in Delaware betreut werden sollten, solange die First Lady, Jill Biden, auf einer Inlandsreise unterwegs sei.
Bidens Hunde - SNA, 1920, 09.03.2021
Wegen Beiß-Vorfalls: Bidens Hunde müssen Weißes Haus verlassen – Medien
Bidens Sprecherin, Jen Psaki, hatte den Hunde-Zwischenfall Anfang März etwas sperrig umschrieben: „Major“ sei von einer „unbekannten Person“ überrascht worden und habe in einer Weise reagiert, die bei dieser Person zu einer „kleinen Verletzung“ geführt habe.
„Die Hunde werden bald ins Weiße Haus zurückkehren“, betonte Bidens Sprecherin.
Biden spielte den Vorfall in einem ABC-Interview ebenfalls herunter und betonte, „Major“ sei ein „süßer Hund“, der lediglich einen Schrecken bekommen habe, als plötzlich zwei ihm unbekannte Personen hinter einer Ecke aufgetaucht seien. Der Präsident beteuerte, er habe „Major“ keineswegs aus dem Weißen Haus verbannt.
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