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Prinz Harry findet Arbeit in San Francisco

Prinz Harry - SNA, 1920, 23.03.2021
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Setzt der Bruch mit dem britischen Königshaus Prinz Harry finanziell spürbar zu? Auf jeden Fall muss nun auch der Herzog von Sussex Geld verdienen. Er hat einem Medienbericht zufolge den Job als „Chief Impact Officer“ für das US-Startup „BetterUp“ angenommen.
„BetterUp“ ist inzwischen eine Coaching-Plattform, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ein personalisiertes und professionelles Coaching anbietet.
„Ich möchte helfen, Einfluss auf das Leben der Menschen zu nehmen“ schrieb Prinz Harry in einer E-Mail auf die Frage der Zeitung „The Wall Street Journal“, warum er den Job bei dem Unternehmen angenommen hat. „Proaktives Coaching bietet endlose Möglichkeiten für die persönliche Entwicklung, erhöhtes Bewusstsein und ein rundum besseres Leben.“
In seiner Rolle als „Chief Impact Officer“ übt der Herzog von Sussex eine Art Geschäftsführer-Tätigkeit aus. Sein Ziel sei es, nach eigenen Worten, kritische Dialoge über psychische Gesundheit anzustoßen, unterstützende und mitfühlende Gemeinschaften aufzubauen und eine Umgebung für ehrliche und verletzliche Gespräche zu fördern.
„Und ich hoffe, dass ich Menschen dabei helfen kann, ihre innere Stärke, Belastbarkeit und Zuversicht zu entwickeln“, erklärt der 36-Jährige. Er will ebenfalls das Bewusstsein für mentale Gesundheit vorantreiben, die Visionen und Plattformen von „BetterUp“ mitgestalten sowie die globale Community von „BetterUp“ erweitern.
Prinz Harry spricht schon seit vielen Jahren über seinen persönlichen Kampf mit Trauer und psychischen Problemen – seine Mutter, Prinzessin Diana, war 1997 bei einem schweren Autounfall in Paris ums Leben gekommen.
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Er hat sich deshalb dem Thema psychische Gesundheit verschrieben. Bislang hatte er sich jedoch nur zu wohltätigen Zwecken dahingehend engagiert.
Im vergangenen Jahr hatten er und seine Frau Meghan sich vom britischen Königshaus losgesagt und angekündigt, finanziell unabhängig zu werden. Sie schlossen millionenschwere Veträge mit den Streamingdiensten Netflix und Spotify ab. Die beiden leben inzwischen im kalifornischen Santa Barbara mit ihrem ein Jahr alten Sohn Archie. Im Sommer erwarten sie die Geburt eines Mädchens.
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