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Mexikos Gesundheitsministerium: Impfstoff „Sputnik V“ hat höchstes Sicherheitsprofil bestätigt

Corona-Impfung - SNA, 1920, 23.03.2021
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Das mexikanische Gesundheitsministerium hat die Angaben seines Vakzinierungsprogramms publik gemacht. Demnach ist der russische Corona-Impfstoff „Sputnik V“ das einzige Vakzin ohne registrierte ernste Nebenwirkungen.
Die jüngsten Angaben wurden in Form einer Tabelle veröffentlicht. Sie veranschaulicht, welche Impfstoffe im Rahmen der Vakzinierungskampagne in Mexiko eingesetzt werden. Außerdem hält sie fest, ob ein Impfstoff ernste unerwünschte Folgen mit sich brachte.
Die Tabelle zeigt weitere unabhängige Bestätigungen für den Sicherheitsvorteil von „Sputnik V“ gegenüber anderen Vakzinen.
Russischer Impfstoff Sputnik V in Montenegro  - SNA, 1920, 22.03.2021
EMA schickt Experten zur Überprüfung von Daten zu „Sputnik V“ nach Russland
Der vom russischen Gamaleja-Institut entwickelte Corona-Impfstoff „Sputnik V“ wurde bereits im August als weltweit erster registriert. Nach Informationen der renommierten Fachzeitschrift „The Lancet“ zeigte das Präparat in der dritten Testphase eine Wirksamkeit von 91,6 Prozent. Laut Alexander Ginsburg, Leiter des Gamaleja-Instituts, bietet der Impfstoff einen hundertprozentigen Schutz vor einem schweren und mittelschweren Krankheitsverlauf.
Der Einsatz des russischen Impfstoffs „Sputnik V“ wurde bereits in Weißrussland, Argentinien, Bolivien, Serbien, Algerien, Palästina, Venezuela, Paraguay, Turkmenistan, Ungarn, den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Iran, der Republik Guinea, Tunesien, Armenien, Mexiko, Nicaragua, der Republika Srpska (Entität von Bosnien und Herzegowina), dem Libanon, Myanmar, Pakistan, der Mongolei, Bahrain, Montenegro, Saint Vincent und den Grenadinen, Kasachstan, Usbekistan, Gabun, San Marino, Ghana, Syrien, Kirgistan, Guyana, Ägypten, Honduras und Guatemala genehmigt. Auch Deutschland und Österreich haben Interesse an Corona-Impfstoffen aus Russland gezeigt.
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