Mecklenburg-Vorpommern: Chemielehrer experimentiert und löst Katastrophenschutzeinsatz aus

CC0 / Björn Habel / Pixabay / Einsatz von Rettungsdiensten (Symbolbild)
Einsatz von Rettungsdiensten (Symbolbild) - SNA, 1920, 23.03.2021
Ein Chemielehrer hat an einer Schule in Mecklenburg-Vorpommern ungewollt einen Katastrophenschutzeinsatz ausgelöst.
Wie ein Polizeisprecher am Dienstag erklärte, hatte der Pädagoge in Pasewalk am Montag mit einem Experiment eine Verpuffung ausgelöst, bei der auch ordentlich Rauch aufstieg. Das Problem: Der Lehrer hatte vergessen, die Rauchabzugsanlage anzuschalten, dadurch löste ein Brandmelder im Raum aus.
Feuerwehrmann (Symbolbild)  - SNA, 1920, 14.02.2021
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Die Feuerwehr stand nach kurzer Zeit mit zwölf Kameraden und vier Löschfahrzeugen, dazu einem Rettungswagen und der Polizei vor der Tür. Der Lehrer und eine Kollegin mussten kurzzeitig vor dem Qualm fliehen, aber nach dem Lüften war die Schule wieder begehbar. Glück im Unglück hatten Schüler, von denen zu der Zeit keiner mehr in der Schule war.
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