„FCKNG QRNTN“: Lawrows neue Schutzmaske sorgt für Aufsehen im Netz – Foto

© SNA / Tatyana Kukushkina / Zur BilddatenbankSergej Lawrow setzt bei seinem Besuch in China eine kuriose Schutzmaske auf
Sergej Lawrow setzt bei seinem Besuch in China eine kuriose Schutzmaske auf  - SNA, 1920, 22.03.2021
Das neue Schutzaccessoire des russischen Außenministers Sergej Lawrow hat Aufsehen im Netz erregt. Der Minister hat von Journalisten eine Schutzmaske mit der scherzhaften Aufschrift FCKNG QRNTN geschenkt bekommen.
Im Netz sind bereits Fotos und Videos aufgetaucht, auf denen der russische Chefdiplomat während seines Besuchs in China mit dem kuriosen Geschenk zu sehen ist. Die nur mit Konsonanten ausgeführte Aufschrift FCKNG QRNTN bedeutet auf Deutsch so viel wie „verdammte Quarantäne“.
 
Nach den Bildern zu urteilen, hat Lawrow das ungewöhnliche Geschenk gefallen.
Momentan ist Lawrow zu Besuch in China. Er hat sich bereits mit seinem chinesischen Amtskollegen Wang Yi getroffen. Am Dienstag sollen die Verhandlungen fortgesetzt werden, und dann soll der russische Minister nach Südkorea weiterreisen.

Russische Corona-Impfstoffe

Das russische Gesundheitsministerium hatte Anfang August den weltweit ersten Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus registriert, der den Namen „Sputnik V“ erhielt. Er wurde vom Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie mit Unterstützung des russischen Direktinvestitionsfonds (RDIF) entwickelt. Die medizinische Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichte Anfang Februar eine Zwischenanalyse der Ergebnisse der klinischen Phase-III-Studien des Impfstoffs „Sputnik V“, die ihm eine Wirksamkeit von 91,6 Prozent und Sicherheit bescheinigen.
Russischer Impfstoff Sputnik V in Montenegro  - SNA, 1920, 22.03.2021
EMA schickt Experten zur Überprüfung von Daten zu „Sputnik V“ nach Russland
Im Oktober wurde die Registrierung eines weiteren russischen Impfstoffs – „EpiVacCorona“ – abgeschlossen, der vom staatlichen Forschungszentrum für Virologie und Biotechnologie „Vektor“ entwickelt wurde.
Ein dritter russischer Impfstoff, vom Tschumakow-Forschungszentrum für immunbiologische Präparate der Russischen Akademie der Wissenschaften, wurde am 19. Februar vom russischen Gesundheitsministerium registriert.
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