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Ostsee: Öl-ähnlicher Stoff auf mehreren Quadratkilometern entdeckt

© CC0 / jggrz / PixabayOstsee, Symbolbild
Ostsee, Symbolbild - SNA, 1920, 20.03.2021
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Die schwedische Küstenwache hat laut einer Mitteilung von Freitag auf einer Fläche von mehreren Quadratkilometern eine verdächtige Öl-ähnliche Substanz in der Ostsee entdeckt. Sie stellt demnach keine Gefahr für Menschen dar, wohl aber für die Meeresumwelt und Tiere.
Nach Angaben der Behörde bedeckt der Stoff südöstlich der Insel Öland eine Wasserfläche von 26 Quadratkilometern, was 365 Fußballplätzen entspricht.
Zudem hieß es, dass es sich vermutlich nicht um Mineralöl, aber um eine ähnliche Substanz handele. Bekämpft werden könne sie derzeit nicht, Land werde sie Berechnungen zufolge nicht erreichen. Für den Menschen stelle die Substanz laut bisherigen Analysen keine direkte Gefahr dar. Vorläufige Daten zeigen demnach aber, dass sie schädlich für Meeresumwelt und Tiere ist.
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Die Küstenwache habe eine Voruntersuchung eingeleitet. Sie gehe davon aus, dass das Material von einem oder mehreren Schiffen stammen könne, sagte der Voruntersuchungsleiter Jonatan Tholin dem schwedischen Radio. Auch Ermittlungsmaßnahmen im Ausland seien nicht auszuschließen, hieß es.
Die Prognose lautet der Mitteilung zufolge, dass der Stoff nach Süden driften wird.
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