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Naturphänomen: Badeort am Schwarzen Meer versinkt über Winter im Sand

© SNA / Yuri KaverSanddünen. Symbolbild
Sanddünen. Symbolbild - SNA, 1920, 20.03.2021
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Einwohner eines Badeortes unweit der russischen Schwarzmeerstadt Anapa haben im Netz Videos und Bilder geteilt, wie sie mit der Natur zu kämpfen haben. Über die Wintermonate bildeten sich durch starke Winde meterhohe Sanddünen auf der Strandpromenade, auf den Straßen sowie zwischen den zahlreichen Läden.
Augenzeugen zufolge erreichen diese Wanderdünen eine Höhe von bis zu drei Metern. Dabei soll der Zugang zum Strand fast vom Sand blockiert sein.
Die Sanddünen erreichen sogar die Dächer einiger Läden.
Halo-Erscheinung. Achivfoto - SNA, 1920, 15.03.2021
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Medienberichten zufolge muss aus den Cafés und Läden mehrmals am Tag der Sand weggeräumt werden.
Dabei soll die Strandpromenade erst zur Eröffnung der Badesaison von den Dünen freigelegt werden.
Polarlichter. Archivfoto - SNA, 1920, 16.03.2021
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Ökologen warnen, dass die Sanddünen die Ortschaft jedes Jahr immer aktiver angreifen. Wenn keine entsprechenden Maßnahmen getroffen werden, wie das Pflanzen von Büschen entlang der Küste, könnte sich die Gegend bald in eine Wüste verwandeln.
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