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Putin kontert Bidens Drohung mit Gesundheitswünschen

© SNA / Alexej Druschinin / Zur BilddatenbankJoe Biden (l.) und Wladimir Putin in Moskau (Archivbild)
Joe Biden (l.) und Wladimir Putin in Moskau (Archivbild) - SNA, 1920, 18.03.2021
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Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Donnerstag auf die Eskapade des US-Staatschefs Joe Biden reagiert.
Zuvor hatte der US-Präsident auf die Frage eines Journalisten, ob er seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin für einen Mörder halte, mit „ja“ geantwortet. Er drohte zudem, Putin für die angebliche Einmischung Russlands in die US-Wahl 2020 einen „Preis“ zahlen zu lassen.
Wladimit Putin, damals der russische Premierminister, spricht am 10. März 2011 bei einem Treffen mit seinen Delegationen in Moskau vor dem US-Vizepräsidenten Joe Biden. Putin schlug Biden vor, dass Russland und die Vereinigten Staaten die Visa in einem historischen Schritt abschaffen, um eine Wiederbelebung der Beziehungen zu besiegeln. Archivfoto. - SNA, 1920, 18.03.2021
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Putin wünschte seinem 78-jährigen Amtskollegen, gesund zu bleiben, und erinnerte sich dabei an einen Spruch aus der eigenen Kindheit.

„Als wir Kinder waren und im Hof miteinander stritten, sagten wir: ‚Wie man jemanden beleidigt, so heißt man auch selbst‘“, sagte Putin.

Demzufolge ist das nicht einfach ein kindlicher Scherz. Die Redewendung besitze einen tiefen psychologischen Sinn.
„Wir sehen in einem anderen Menschen unsere eigenen Eigenschaften und denken, dass er genauso ist, wie wir.“
Laut Putin gibt es in der Geschichte eines jeden Volkes viele „dramatische und blutige Ereignisse“.
„Wenn wir aber andere Menschen oder sogar andere Staaten bewerten, sehen wir immer wie in einen Spiegel. Darin sehen wir immer uns selbst“, meinte Russlands Präsident.
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Das russische Außenministerium sah in den Aussagen Bidens einen Ausdruck der gezielten Politik Washingtons, das im Laufe von zwei Jahren die Zusammenarbeit zwischen Russland und den USA „bewusst“ in eine Sackgasse gebracht habe. Der Botschafter Russlands in den USA, Anatoli Antonow, war zu Konsultationen nach Moskau zurückgerufen worden. Das Amt betonte, dass es eine „unumkehrbare Degradierung“ der Beziehungen vermeiden wolle.
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