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Wasserstoff und erneuerbare Energien: Deutschland schließt Energiepartnerschaft mit Kanada

© AP Photo / Czarek SokolowskiCO2-Emissionen (Symbolbild)
CO2-Emissionen (Symbolbild) - SNA, 1920, 16.03.2021
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Deutschlands und Kanadas Wirtschaftsminister haben am Dienstag eine Energiepartnerschaft geschlossen. Insbesondere beim Thema Wasserstoff ist das Potential groß. Im Mai soll es ein erstes Treffen geben.
Noch ist die deutsch-kanadische Energiepartnerschaft eine kurze Absichtserklärung. Aber worum es gehen soll, wird auch dort schon angeschnitten: Internationale Richtlinien in der Energienutzung, die Entwicklung von Systemen mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien, Energieeffizienz von Technologien, Sektorenkopplung und speziell: der Einsatz von „sauberem Wasserstoff“.
Beide Länder haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu sein und haben aus Sicht des deutschen Bundeswirtschaftsministers, Peter Altmaiers, darin einige Gemeinsamkeiten.
Er teilt in einer Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) mit:
„Deutschland und Kanada bekennen sich beide zu einer ambitionierten Energiewende: Wir werden beide aus der Kohleverstromung aussteigen, die Produktion und Anwendung von Wasserstoff hochfahren, vermehrt auf CO2-Bepreisung setzen und in den nächsten Jahren die Energieeffizienz weiter steigern. Vor allem im Wasserstoffbereich sehe ich große Chancen für die Zusammenarbeit.“
Logo des deutschen Unternemens ThyssenKrupp - SNA, 1920, 08.02.2021
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Deutschland baut zwar auch die Wasserstoffproduktion im Land aus, aber Schätzungen zufolge wird ein Großteil davon importiert werden müssen. Das an Wasserkraft reiche Kanada dagegen will zu einem der drei weltweit größten Wasserstoffproduzenten aufsteigen.
Die Energiepartnerschaft soll auch die Kooperation deutscher und kanadischer Unternehmen stärken. Ein erstes Treffen, um einen Arbeitsplan für die Energiepartnerschaft auszuarbeiten, ist für den Mai gedacht.
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