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Kryptowährungen: Indien will Bitcoin & Co. verbieten

© SNA / Alexey Danichev  / Zur BilddatenbankBitcoin
Bitcoin - SNA, 1920, 16.03.2021
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Indien will Besitz, Verkauf und Schürfen von Bitcoin & Co. per Gesetz verbieten. Grund dafür sind massive Investitionen in Kryptowährungen, die die Finanzstabilität der Rupie gefährden. Für kontrollierte Experimente im Bereich Kryptowährungen will das Land allerdings ein Fenster offen lassen.
Indien wird womöglich bald den Besitz, Verkauf und das Schürfen von Kryptowährungen wie Bitcoin per Gesetz verbieten. Zumindest soll eine Quelle dies gegenüber der Nachrichten-Agentur Reuters bekräftigt haben.
Mit dem Gesetz würde Indien zu den Ländern mit dem härtesten Umgang mit solchen Währungen gehören. Alle damit verbundenen Aktivitäten würde durch das Verbot kriminalisiert. Besitzern solcher Währungen würde der Quelle zufolge eine Frist von sechs Monaten eingeräumt werden, um ihren digitalen Besitz zu verkaufen. Danach würden Strafen verhängt.
Im Hintergrund dieses Gesetzes stehen riesige Investitionen in die Cryptowährungen in einem kurzen Zeitraum und eine Sorge um die Stabilität der indischen Währung, die die indische Zentralbank RBI immer wieder geäußert hat.
Während damit der private Besitz solcher Kryptowährungen in baldiger Zukunft in Indien verboten sein könnte, sollen Aktivitäten in gewissem Umfang für Akteure aus der Finanzwirtschaft als Experimente möglich bleiben. Während Indien also damit mögliche Schäden an seiner Währung mit einem solchen Gesetz abwenden will, scheint es doch Interesse an der Blockchain-Technologie zu haben.
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