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Meghan Markle fordert von Buckingham-Palast Beweise für Mobbing-Vorwürfe – Medien

© AP Photo / Kirsty WigglesworthMeghan Markle
Meghan Markle - SNA, 1920, 15.03.2021
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Die Frau von Prinz Harry, Meghan Markle, hat den Buckingham-Palast aufgefordert, Unterlagen, E-Mails oder Textnachrichten vorzuweisen, in denen es sich um ein angebliches Mobbing ihrerseits handelt. Eine entsprechende Aufforderung hat die Herzogin von Sussex dem Buckingham-Palast bereits zukommen lassen, wie die Zeitung „The Daily Mail“ berichtet.
Meghan bereite sich vor, gegen die „kalkulierte Schmutzkampagne“ vorzugehen, berichtet „The Daily Mail“ unter Berufung auf eine Quelle aus dem Buckingham-Palast. Demnach habe sie ein Team aufgestellt, welches die Vorwürfe gegen sie untersuchen soll.
Der Palast hat wiederum angekündigt, die Mobbing-Vorwürfe gegen die Herzogin von Sussex mithilfe einer unabhängigen Anwaltskanzlei zu untersuchen. Königin Elizabeth II. habe Meghans Anfrage an Prinz Charles weitergeleitet, dessen Assistenten die Suche nach entsprechenden Unterlagen aufgenommen hätten, so „The Daily Mail“.
„Die eigentlich schlimmsten Vorfälle sind noch gar nicht bekannt geworden. Es gibt einige erschütternde Geschichten zu berichten“, zitiert die Zeitung einen Insider aus dem königlichen Palast.

Hintergrund

Zuvor hatte die Zeitung „The Times“ berichtet, dass im Jahr 2018, nicht lange nach der Hochzeit des Paares, innerhalb des Palastes eine Beschwerde gegen Meghan wegen Mobbings die Runde machte. Demnach sollen unter anderem zwei persönliche Assistentinnen der ehemaligen US-Schauspielerin wegen des hohen Drucks, den Meghan aufgebaut habe, gegangen sein. Von Demütigungen und Tränen sei die Rede gewesen.
Der Kommunikationssekretär von Meghan und Harry im Kensington Palast, Jason Knauf, habe anschließend die Beschwerde gegen Meghan formuliert, hieß es in dem „The Times“-Bericht. Harry soll dem Blatt zufolge in einem persönlichen Gespräch mit Knauf versucht haben, die offizielle Beschwerde noch zu verhindern, allerdings vergeblich.
Meghans Anwälte bezeichneten die Vorwürfe als „kalkulierte Schmutzkampagne, die auf irreführenden und schädlichen Falschinformationen beruht“.
Der Buckingham-Palast teilte daraufhin in einem schriftlichen Statement mit, die Personalabteilung werde die Vorwürfe untersuchen. Man sei „sehr besorgt“ über die in dem „The Times“-Artikel erhobenen Vorwürfe. Das Königshaus werde Mobbing oder Belästigung am Arbeitsplatz nicht tolerieren.
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