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Mann in Russland überlebt zehnfachen Herzstillstand in einer Nacht

© SNA / Alexey Danichev / Zur BilddatenbankIntensivstation (Symbolbild)
Intensivstation (Symbolbild) - SNA, 1920, 14.03.2021
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Der Fall eines jungen Mannes aus Sankt Petersburg versetzt in Staunen: In nur einer Nacht hörte das Herz von Anton Dimow zehn Mal auf zu schlagen – doch die Ärzte holten ihn immer wieder zurück. Jetzt ist Dimow auf der sicheren Seite und erzählt persönlich, was sich auf der Intensivstation zugetragen hat.
Was Dimows Todeskampf verursacht hat? Nach seinen Worten löste sich ein Thrombus und gelangte anschließend in die Lungenarterie. Zuvor habe er heiß geduscht.
„Ich habe heiß geduscht, damit fing alles an. Schwerer Atem. Meine Lippen wurden blau, meine Beine bleich, mir war sehr kalt. Ich rief meine Mutter an. Sie kam zu mir und rief den Notarzt“, so der junge Mann.
Daraufhin sei er in ein Krankenhaus auf eine Intensivstation gebracht und an ein Beatmungsgerät angeschlossen worden. Trotz bereits eingeleiteter Intensivtherapie sei es bei ihm zu einem Kreislaufstillstand gekommen. Die Ärzte hätten umgehend die Wiederbelebung vorgenommen, berichtet Dimow. Und sie hätten Hartnäckigkeit bewiesen – innerhalb von zwölf Stunden setzte sein Herz zehn Mal aus.
„Die Ärzte stellten jedes Mal den Kreislauf wieder her. Der Patient wurde einer rettenden Thrombolyse unterzogen“, teilte das Krankenhaus mit, das den jungen Mann in der Schreckensnacht behandelt hatte.
Nachdem sein Zustand stabilisiert werden konnte, hätten die Mediziner Dimow in ein künstliches Koma versetzt, in dem er drei Tage verbracht habe. „Als ich dann aufwachte, nahmen sie mir den Beatmungsschlauch heraus. Ich konnte endlich etwas sagen. Also, man versucht zu sprechen, bekommt jedoch keinen Ton hin. Aber als er dann raus war, hörte ich endlich meine Stimme und verspürte eine enorme Erleichterung“, schildert Dimow, der an einer genetisch bedingten Thrombophilie leidet – eine Veranlagung zur Bildung von Blutgerinnseln innerhalb von Blutgefäßen.
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