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Nachtnews: Corona-Neuinfektionen steigen, 2020 deutlich mehr Geld für Regierungsberater ausgegeben

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 12.03.2021
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Corona-Neuinfektionen steigen erneut; EU-Innenminister beraten über Rückführungen; Bundesregierung gibt mehr Geld für Berater aus; DGB fordert Verlängerung der Kurzarbeit; BMW will CO2-Ausstoß senken
SNA präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Freitag geschehen ist.

Gesundheitsämter melden 12.834 Neuinfektionen binnen eines Tages

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen. Wie die Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut mitteilten, hat es mit 12.834 neuen Infektionen binnen eines Tages 2254 mehr Fälle gegeben als vor einer Woche. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Freitagmorgen mit 72,4 höher als am Vortag (69,1). Zudem hat es binnen 24 Stunden 252 neue Todesfälle gegeben.

Horst Seehofer berät mit den europäischen Amtskollegen über Rückführungen

Am Freitag wollen die EU-Innenminister in einer Videokonferenz darüber beraten, wie abgelehnte Schutzsuchende in ihre Heimatländer zurückgeführt werden können. Einigkeit herrscht darüber, dass die Rückführungen konsequenter umgesetzt werden müssen. Dabei will man enger mit den Transit- und Herkunftsstaaten zusammenarbeiten.

Bundesregierung gab 2020 deutlich mehr Geld für Berater aus

Vorläufigen Meldungen der einzelnen Ressorts an das Finanzministerium zufolge gab die Bundesregierung im vergangenen Jahr 433,4 Millionen Euro für externe Berater aus. Das entspricht einer Zunahme von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit 204,3 Millionen Euro ließ sich dabei das Innenministerium die Expertise am meisten kosten, gefolgt vom Verkehrsministerium (63,2 Millionen), dem Finanzministerium (52,7 Millionen) und dem Gesundheitsministerium (41,9 Millionen). Mit 698.000 Euro gab das Außenministerium am wenigsten für externe Berater aus.
Euro (Symbolbild) - SNA, 1920, 24.02.2021
Bundesregierung: Fast 80 Millionen Euro für Corona-Beratung

DGB fordert Verlängerung von Kurzarbeitergeld

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat sich für eine Verlängerung des Kurzarbeitergeldes ausgesprochen. „Coronabedingte Erleichterungen für Kurzarbeit gelten nur, wenn diese bis 31. März begonnen wird“, erklärte DGB-Chef Reiner Hoffmann gegenüber der DPA. „Aber was ist mit den Betrieben, die angesichts der anhaltenden Probleme ihre Beschäftigten erst neu in Kurzarbeit schicken müssen?“ Für all jene müsse die Möglichkeit zum Zugang zu erleichterter Kurzarbeit verlängert werden, so Hoffmann. Bisher gelten die Voraussetzungen nur für Betriebe, die bis 31. März mit der Kurzarbeit begonnen haben. Die Kurzarbeit beträgt 60 Prozent des Netto-Gehalts. Mit ihr sollen Entlassungen in der Krise vermieden werden.

BMW investiert in CO2-freie Stahlherstellung

Der Autokonzern BMW will den CO2-Ausstoß bei der Stahlherstellung für seine Autos in den nächsten zehn Jahren um zwei Millionen Tonnen senken. Dafür investiert der Autokonzern in das US-Unternehmen Boston Metal, das bei der Stahlherstellung mit Strom aus erneuerbaren Energien arbeitet. Bei der herkömmlichen Herstellung von Stahl mit Kohle entsteht in den Hochöfen Kohlendioxid.
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