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Impfung mit Astrazeneca: EMA spricht von wenigen allergischen Reaktionen

© AFP 2021 / REMKO DE WAALEin am 4. Dezember 2020 aufgenommenes Bild zeigt den Hauptsitz der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) in Amsterdam, Niederlande.
Ein am 4. Dezember 2020 aufgenommenes Bild zeigt den Hauptsitz der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) in Amsterdam, Niederlande. - SNA, 1920, 12.03.2021
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Der Impfstoff gegen das Coronavirus des britisch-schwedischen Unternehmens Astrazeneca kann nur selten krankhafte Immunreaktionen hervorrufen, teilte die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) am Freitag in Amsterdam mit.
In Großbritannien hätten 41 von rund fünf Millionen Menschen nach der Impfung eine allergische Reaktion bekommen. In „einigen dieser Fälle“ sei eine ursächliche Verbindung zu dem Impfstoff wahrscheinlich, so die EMA.
Lieferung von AstraZeneca-Impfstoff - SNA, 1920, 12.03.2021
Astrazeneca kürzt abermals Lieferungen an die EU – Dokument
Mögliche allergische Reaktionen seien bereits im Risikoprofil des Impfstoffes genannt worden. Diese sollen jetzt aber noch zusätzlich zu den möglichen Nebenwirkungen aufgenommen werden. Bereits jetzt wird empfohlen, dass Personen nach einer Impfung mit dem Astrazeneca-Impfstoff 15 Minuten unter Beobachtung warten müssten.
Am Donnerstag war berichtet worden, dass Norwegen Corona-Impfungen mit dem Vakzin von Astrazeneca ausgesetzt habe. Angaben zufolge wurde die Maßnahme nach den Berichten aus Dänemark getroffen, wo es zu Komplikationen durch Blutgerinnsel nach der Impfung gekommen sein soll. Auch in Dänemark wird zeitweilig niemand mehr mit Astrazeneca-Serum geimpft.
Zugleich kündigte Deutschland an, weiterhin die Impfungen mit Astrazeneca fortsetzen zu wollen.
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