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„Land in Trauer“: Regierungschef der Elfenbeinküste starb in Deutschland

© AP Photo / Diomande Ble BlondeMinisterpräsident der Elfenbeinküste, Hamed Bakayoko
Ministerpräsident der Elfenbeinküste, Hamed Bakayoko - SNA, 1920, 11.03.2021
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Der 56-jährige Ministerpräsident der westafrikanischen Elfenbeinküste, Hamed Bakayoko, ist am späten Mittwochabend in einer Klinik in Freiburg seiner Krebserkrankung erlegen. Dies gab Präsident Alassane Ouattara im Fernsehsender RTI und auf Twitter bekannt.
Bakayoko galt als möglicher Nachfolger von Präsident Alassane Ouattara. „Unser Land ist in Trauer“, twitterte Ouattara. Er nannte Bakayoko „meinen Sohn und engen Vertrauten, der zu früh aus unserer Mitte gerissen wurde“. Ouattara bezeichnete ihn auch als „großen Staatsmann, Vorbild für die Jugend“ sowie als „großzügige Persönlichkeit mit beispielhafter Loyalität“.
Mitte Februar 2021 war er zur medizinischen Behandlung zuerst nach Frankreich geflogen, danach wurde er in der Bundesrepublik verlegt.
Der Ministerpräsident war im Juli 2020 zum Nachfolger des an einer Herzerkrankung gestorbenen Regierungschefs Amadou Coulibaly bestimmt worden. Ouattara wollte im März 2020 für eine dritte Amtszeit nicht kandidieren. Aber nach dem Tod seines designierten Nachfolgers trat er erneut an und wurde wiedergewählt.
Die Regierungsgeschäfte werden derzeit übergangsweise von Patrick Achi, dem ehemaligen Generalsekretär des Präsidenten, geleitet.
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